Ernest Truss

Archive for the 'Devane William' Category

Devane William

The Dark Plakat Movie Poster Das Dunkel (11 x 17 In - 28cm x 44cm) Style A

Posted by biohubieran on 22 ноября 2010

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Space Cowboys [UK-Import] [VHS]

Posted by biohubieran on 9 ноября 2010

Space Cowboys [UK-Import] [VHS] : Diese Kom?die, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde h?tte abrutschen k?nnen, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen.

Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Kom?die ?ber sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller ? la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden.

Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als “?berreife Helden” bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzust?rzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein ?berbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengk?pfen versehen ist.

Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen H?hepunkt, in dem die Helden ihr K?nnen unter Beweis stellen. Aber zun?chst zur Kom?die: Es ist Vergn?gen pur, diese alten K?uze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA k?mpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei nat?rlich Themen wie Falten, k?nstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spa?). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualit?t des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich nat?rlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen f?r wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist.

Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erz?hlt, ist ziemlich oberfl?chlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch f?hlt. –Jeff Shannon Space Cowboys [UK-Import] [VHS]

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Marathon Man [FR Import]

Posted by biohubieran on 3 ноября 2010

Marathon Man [FR Import] ?berbewertet - argumente -
Meines Erachtens wird dieser Film ?berbewertet. Beim ersten Sehen fand ich ihn spannend, nun aber, viele Jahre sp?ter, erscheint mir die Handlung nur noch als totaler Nonsens. Ein ehemaliger KZ- Arzt ist gezwungen, pers?nlich nach New York zu reisen, weil ihm sein Bruder nunmehr seine Brillanten nicht mehr pers?nlich vorbeibringen kann? Demzufolge mu? er sich durch die halbe Stadt morden? W?re es nicht viel einfacher gewesen, einfach die Brillanten unauff?llig bei der Bank abzuholen und dann zu verschwinden? Und nur um den in solchen Krimis unabdingbaren “unschuldigen, total ?berraschten Helden” ins Spiel zu bringen, wird der widersinnigerweise ebenfalls attackiert. Da? sich eine Komplizin des B?sen an ihn heranmacht, hat ?berhaupt keinen anderen Sinn als eben den branchen?blichen, Spannung auf Kosten der Logik aufzubauen. Und ist der Notwendigkeit geschuldet, etwas Sex Appeal in den ansonsten m?nnerdominierten Plot zu bringen…

Ich glaube kaum, da? irgendein KZ- Arzt jemals jemanden mit einem Springmesser bedroht hat, geschweige denn mit einem elegant in einem Stahlarmband befestigten.
Das reale faschistische Verbrechen wird auf diese Weise geradezu l?cherlich gemacht. Auch die Folterung mit dem Zahnarztbohrer entspricht eher der Krimiraffinesse als der Realit?t. (Der kariesgeplagten Menschheit wurde damit ohnehin kein Gefallen erwiesen.) ?berhaupt zeichnet sich der Film durch sinnlose, breit ausgemalte Brutalit?t aus, etwa in der Szene, in der sich der t?dlich verletzte Doc blutend und ?chzend nach Hause schleppt.

Drei Punkte gibt es f?r die Darsteller, allen voran Olivier, gefolgt von Hoffman und Scheider, aber auch Marthe Keller.-
Nicht empfehlenswert f?r Menschen, die nach sinnvollen Inhalten suchen!

Der Marathon Mann ist ein in meinen Augen immer noch str?flich untersch?tzter Film. Von John Schlesinger kennt man in erster Linie den Film “Asphalt Cowboy”, der seiner Zeit mit dem gef?rchteten X-Rating abgespeist wurde. Dieser Film ist ebenso meisterhaft und packend insziniert, die Spannung ist teilweise so extrem, dass einem f?rmlich das Blut in den Adern gefriert. Meisterhaft erzeugt Schlesinger ein andauerndes Gef?hl der subtilen Bedrohung, vergleichbar mit Alan J. Pakulas “Klute”. Daneben ist auch dieser Streifen von bemerkenswerter politischer Brisanz, was nicht verwundert, viel er schlie?lich in eine Zeit, in der Hollywood noch schonunglos mit Politik und Zeitgeist abrechnete. Einerseits wird das Thema Kommunistenverfolgung zur Zeit des Senators McCarthy aufgearbeitet, andererseits auch schonungslos dargestellt, wie amerikanische Dienste mit ehemaligen NS-Verbrechen kooperierten. Gerade Sir Laurence Olivier spielt neben Dustin Hoffman und Roy Scheider grandios. Er schafft es sogar, den typischen deutschen Akzent im Englischen nachzuahmen. Besonders nervenaufreibend ist freilich die legend?re “Is it safe - Szene” und die anschlie?ende Verfolgungsjagd. Schlesinger stellt hier jeden Horror-oder Psychothriller in den Schatten. Ein grandioser, aufw?hlender, extrem spannender und politisch unbequemer Film, absolut sehenswert! : John Schlesinger (Asphalt Cowboy) f?hrte bei diesem spannenden und unterhaltsamen Thriller aus dem Jahre 1977 Regie, der sich um den Studenten Dustin Hoffman (Die Reifepr?fung, Tootsie) dreht. Hoffman spielt einen m?rrischen und feigen Einzelg?nger, der mit dem Selbstmord seines Vaters, den man verd?chtigt hatte, Kommunist zu sein, zu k?mpfen hat. Er wird in ein undurchsichtiges Netz aus internationalen Intrigen verstrickt, als sein Bruder, CIA-Agent Doc Levy — gespielt von Roy Scheider (Der wei?e Hai, French Connection - Brennpunkt Brooklyn) — von einem Ex-Nazi (Laurence Olivier) umgebracht wird, der in die Vereinigten Staaten eingereist ist, um wieder in den Besitz einer Tasche voller Diamanten zu gelangen. Babe (Hoffman) muss sich mit den ?ngsten aus seiner Vergangenheit auseinander setzen, w?hrend er gleichzeitig um sein Leben rennt und versucht, den Tod seines Bruders zu r?chen. Dieser Film, dessen Drehbuch von William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen) geschrieben wurde, bietet nicht nur die ber?hmte Folterszene und eine hervorragende Besetzung (darunter William Devane und Marthe Keller), er ist auch ein tolles St?ck Unterhaltung und stellt einen der einflussreichsten Filme der 70er-Jahre dar. –Robert Lane Marathon Man [FR Import]

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Die Rembrandt Connection

Posted by biohubieran on 19 октября 2010

Die Rembrandt Connection “Die Rembrandt-Connection” (”Detonator 2″) ist ein Sequel des Films “Death Train” (”Detonator”). Man mu? jedoch den ersten Film nicht gesehen haben, da dieses Sequel bis auf die 2 Hauptdarsteller mit dem ersten Film wenig gemein hat.

Mir pers?nlich hat der Film sehr gut gefallen. F?r Pierce Brosnan - Fans ist der Film super, da Brosnan in Action-Szenen sehr “gefordert” wird und oft fast an Bond erinnert. Man sollte kein Meisterwerk erwarten; dennoch ist der Film meiner Meinung nach spannend inszeniert und packend bis zum Schlu?. KINOWELT: Kinowelt Die Rembrandt Connection, USK/FSK: 16+ V?–Datum: 22.06.06 Die Rembrandt Connection

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Space Cowboys [Blu-ray]

Posted by biohubieran on 12 октября 2010

Space Cowboys [Blu-ray] Vier alte S?cke gehen auf eine Weltraummission, weil sie die einzigen sind, die sich noch mit einer Technik auskennen, die zur Behebung eines, nun ja, wirklich gro?en Problems beherrscht werden muss. Ein Satellit ist au?er Kontrolle geraten. Nat?rlich erst arg sp?t erfahren unsere wackeren Astronauten, dass er noch mit Atomraketen best?ckt ist, die dort eigentlich gar nicht sein d?rften. Werden unsere Armageddon-Geronten die Welt retten? Und was bedeutet das f?r sie pers?nlich, nun doch noch auf Weltraummission zu gehen? Vor vierzig Jahren sollte es schon einmal so weit sein, doch unsere einstigen Flieger-Asse wurden im letzten Moment durch Affen ausgetaucht.

Wir befinden uns in einem vor allem in den ersten zwei Dritteln sehr entspannten, liebenswerten, kom?diantischen Film, der mit Schmackes gegen den Jugendwahn streitet. Clint Eastwood hat noch nie versucht, mit Gewalt j?nger zu wirken und oftmals Alter und Krankheit zum Thema seiner Filme gemacht. Somit ist er als Regisseur und Hauptdarsteller die richtige Wahl f?r ein entspanntes Buddy Movie, in dem er zusammen mit James Garner, Tommy Lee Jones und Donald Sutherland mal eben die Welt rettet. Dass das Ganze ein bi?chen haneb?chen ist, st?rt nicht im Geringsten. Man m?chte die absolut sympathische Botschaft einfach glauben und sollte den Film eher als Reflexion ?ber das Altern denn als authentisches Weltraumabenteuer sehen. Dann funktioniert er meist hervorragend und schildert die im Genre typischen schrulligen Eigenschaften der Protagonisten mit viel Liebe zum Detail und seinen Figuren. Eastwood ist der Macher, James Garner ist der Schusselige, Donald Sutherland ist der Frauenheld und Tommy Lee Jones ist die etwas tragische Figur. Das ist zwar gelegentlich ein bi?chen in der N?he zum Klischee, aber man muss nur einmal sehen, wie Eastwood seine Mitstreiter einf?hrt. Jeder bekommt eine hinrei?ende Einf?hrungsszene geschenkt, als Eastwood ihn zwecks Re-Aktivierung aufsucht. Diese Szenen scheinen mir sehr genau geschrieben und inszeniert, denn sie bringen auf den Punkt, was die Quintessenz der M?nner ist. Donald Sutherland rast voller Vergn?gen statt als Astronaut als Achterbahntester durch die Gegend, Eastwood spricht eine sch?ne junge Frau auf ihren “Vater” an, und der Kuss, den sie kurz darauf mit Sutherland austauscht, straft Eastwoods Vermutung definitiv L?gen. Garner ist Pfarrer geworden und verhaspelt sich permanent beim Predigen, noch immer von seiner Vergangenheit tr?umend. Jones macht Touristenfl?ge mit dem Kleinflugzeug und f?hrt einem Gr?nschnabel, der “so richtig wild fliegen will”, einmal vor, was eine Harke ist. Das ist zwar lustig, aber wir sp?ren in Jones’ abgekl?rtem Zynismus die Tragik und Verbitterung eines Mannes, der nach der Gro?en Fliegerei nie wieder einen Platz in der Gesellschaft gefunden hat. Was Garner noch mit l?ssigem Humor tr?gt, hat bei Jones sichtlich Spuren hinterlassen. Auch dass sein Kunde schlie?lich auf den Flieger reihert und wir hinterher noch lange sehen, wie Jones das wegwischt, ist mehr als nur ein schneller Lacher. Dieser Mann findet seinen Job offensichtlich zum Kotzen.

Derma?en eingef?hrt, sehen wir den vier M?nnern einfach verdammt gern zu beim Training, dem erst unbeholfenen Umgang mit so neumodischem Krimskrams wie einem Flugsimulator und den Frotzeleien mit den j?ngeren Kollegen. Leider habe ich das letzte Drittel des Filmes als etwas schw?cher empfunden. W?hrend es sich zuvor klar um eine Kom?die handelt, nimmt sp?ter das Drama um den unheilbar erkrankten Jones und die notwendige Weltrettung ?berhand. Nun ist das nicht unbedingt ein Bruch, zumal wie erw?hnt das Tragische von Jones schon zu Beginn subtil angedeutet wird. Schwach ist eher die Art und Weise, in der Eastwood das durchzieht, und hierzu muss der Ausgang verraten werden. Sobald Jones sagt, er m?chte nicht als Dahinsiechender leben, kann man sich denken, dass er sich f?r die Weltrettung opfern wird, und so kommt es auch. Zwar ist der Wille, in W?rde und/oder in den Stiefeln zu sterben, ein gern gesehenes Eastwood-Motiv (Honkytonk Man, Million Dollar Baby, Gran Torino). Aber es schadet, dass Eastwood es hier mit der Weltrettung kombiniert. Dadurch schleicht sich ein schales Aufopferungsmotiv in die Geschichte, das sattsam aus “Armageddon” des erzkonservativen Michael Bay bekannt ist. Noch in der gr??ten Actionorgie (z.B. in “Transformers”) muss Bay irgendwie die Aussage unterbringen, dass es die vornehmste Pflicht des Einzelnen sei, sich f?r ein diffuses Gemeinwohl aufzuopfern (”Ohne Opfer kein Sieg”, sagt ein Soldat in “Transformers”, ohne dass der Film das irgendwie aus ironischer und/oder kritischer Distanz sieht). Selbst wenn es um die Weltrettung geht, ist das von einem verbr?mten Pathos gepr?gt - Du bist nichts, Dein Volk (oder eben die Erde) ist alles. Man kann Eastwood gewiss nicht vorwerfen, dass er solches Gedankengut mit sich herumtr?gt und dass er sich an einem kurz zuvor erschienenen Blockbuster wie “Armageddon” orientiert h?tte. Eastwood erz?hlt immer die Geschichten, die er gerade erz?hlen will, ohne R?cksicht auf etwaige Konkurrenzfilme und Marktforschungen. Vielleicht hatte er eher die pers?nliche Geschichte des von Jones gespielten Mannes im Sinne. Dies w?rde zu den anderen genannten Eastwood-Filmen mit vergleichbarem Subthema wie ?berhaupt zu Eastwoods individualismusgepr?gten Themen passen. Allein, f?r mich hat sich der “Armageddon”-Bezug beim Sehen geradezu aufgedr?ngt, denn die Verkn?pfung des Pers?nlichen mit der Weltrettung, sie ist nun einmal da. Auch ist das letzte Drittel zu pathetisch erz?hlt, die Musik schwillt an, die Tr?nen von Jones’ Film-Ehefrau tun das Gleiche und die Witze machen einem etwas dick aufgetragenen Drama Platz. Schade! Andererseits, das Schlussbild kann wieder nur Eastwood: Jones sitzt auf dem Mond, tot, wir sehen nicht sein Gesicht durch den Raumanzug, doch die Haltung und die Einbettung dieser Szene in Eastwoods R?sum? lassen keinen Zweifel, dass hier einer seinen Frieden gefunden hat. Und nur der Jazz-Fan Eastwood bringt es, zu einem solchen Bild Sinatras “Fly Me To The Moon” erklingen zu lassen. Hier hat der Film seine Balance wiedergefunden, hier ist sie wieder da, diese herrliche Mischung aus leicht schr?ger Komik und poetisch-wehm?tiger Sch?nheit. Leider war sie zwischenzeitlich verschwunden. Warner: SPACE COWBOYS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ L?nge: 02:06:00/ FSK: 12 Diese Kom?die, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde h?tte abrutschen k?nnen, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen.

Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Kom?die ?ber sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller ? la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden.

Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als “?berreife Helden” bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzust?rzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein ?berbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengk?pfen versehen ist.

Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen H?hepunkt, in dem die Helden ihr K?nnen unter Beweis stellen. Aber zun?chst zur Kom?die: Es ist Vergn?gen pur, diese alten K?uze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA k?mpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei nat?rlich Themen wie Falten, k?nstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spa?). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualit?t des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich nat?rlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen f?r wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist.

Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erz?hlt, ist ziemlich oberfl?chlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch f?hlt. –Jeff Shannon Space Cowboys [Blu-ray]

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Das Schicksal der Jackie O. / A Woman Named Jackie [ Holl?ndische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

Posted by biohubieran on 28 сентября 2010

Das Schicksal der Jackie O. / A Woman Named Jackie [ Holl?ndische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] : Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holl?ndisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Dokumentarisch, Satz 3-DVD, Szene Zugang, Wechselwirkendes Men?,SYNOPSIS: Am 28. Juli 1929 wird dem New Yorker Bankier Bouvier und seiner Frau Janet in Southampton, Long Island, eine Tochter geboren. Sie erh?lt den Namen Jacqueline Lee Bouvier; gut 30 Jahre sp?ter ist sie als Gattin des amerikanischen Pr?sidenten John F. Kennedy eine der meistbewunderten Frauen der Welt. F?nf Jahre nach seiner Ermordung in Dallas heiratet sie den griechischen Gro?reeder und Milliard?r Aristoteles Onassis; er kann ihr ein Leben in Luxus bieten, aber die Ehe wird nicht gl?cklich. Die Geschichte von Jacqueline Kennedy-Onassis erz?hlt die dreiteilige amerikanische Mini-Serie “Das Schicksal der Jackie O.” nach der Bestseller-Biographie von David Heymann. Die Titelrolle spielt die irische Schauspielerin Roma Downey, die Rolle von John F. Kennedy ?bernahm Stephen Collins. SCREENING/VERGEBEN IN: Emmy-Preise, Das Schicksal der Jackie O. / A Woman Named Jackie [ Holl?ndische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (Director’s Cut) [Blu-ray]

Posted by biohubieran on 11 сентября 2010

Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (Director’s Cut) [Blu-ray] Guter Film - Christian Schneider -
Guter Film,
schon etwas ?lter aber gut aufgearbeitet,
das Bild und der Ton sind sch?n klar und es entgeht einem nichts!
Fans des leichten Horror Films und f?r solche die ihren Spass an Filme wie von Michael Crichton haben,
sollten sich diesen nicht entgehen lassen!Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (Director’s Cut) [Blu-ray]
Kenn den Film noch von der DVD. Jetzt kann man einen guten Vergleich machen. Zur Story sag ich jetzt mal nichts. Der Film ist schon etwas ?lter und d?rfte jeden hier bekannt sein. Ich geh auf die Blu-ray ein. Das Bild ist gut, um einiges besser als das bei der DVD. Aber als Reference wie einige diese Blu-ray bezeichnen w?rde ich es nicht tun. Als Reference in Sachen Blu-ray w?rde ich andere Filme bezeichnen. Filme wie King Kong, Transformers oder die Animationsfilme von Pixar sind f?r mich Reference. Aber nicht diese Blu-ray hier. Es liegt dran das der Film doch an einigen Stellen etwas Grobk?rnig r?ber kommt. Was ich aber wirklich an dieser Blu-ray Disc von Hollow Man loben muss ist die Director`s Cut Fassung.
In der Version hab ich den Film noch nicht gesehen und ich fand die 11 Minuten wirklich mehr als interessant und informativ.
Der Ton ist wirklich sehr gut. 5.1 True-HD sind ein Genuss f?r die Ohren. 5 Sterne f?r einen sehr guten Film in einer guter Bild und Ton Qualit?t. Ich kann diesen Film empfehlen, auch f?r die, die den Film auf DVD besitzen. Allein wegen der Director`s Cut Fassung und der guten Bild Qualit?t. Sony: Sony Pictures Hollow Man - Unsichtbare Gefahr D.C., USK/FSK: 16+ V?–Datum: 06.12.07 In Paul Verhoevens treffend betitelten und seichten Film Hollow Man spielt Kevin Bacon den B?sewicht, einen von sich eingenommenen Wissenschaftler, der ein Forschungsteam der Regierung leitet, das unter strengster Geheimhaltung mit dem Unsichtbarmachen von Lebensformen experimentiert. Woher wir wissen, dass er ein B?sewicht ist? Ganz einfach: Erstens tr?gt er einen Ledermantel, zweitens vergleicht er sich mit Gott, drittens f?hrt er einen Sportwagen und viertens spioniert er seiner attraktiven Nachbarin nach und mampft dabei Schokokekse.

Leider wird diese Rolle auch nicht wesentlich weiterentwickelt — das ist also alles, was dem Zuschauer in diesem schwachen Action- und Science-Fiction-Thriller geboten wird, der zwar einige erstaunliche Spezialeffekte vorzuweisen hat, dessen Handlung daf?r aber auch einige erstaunlich l?cherliche Wendungen nimmt. Nachdem er ziemlich schonungslos an einer ganzen Menagerie von Labortieren experimentiert hat, gelingt es Bacon schlie?lich, den Code zu knacken, mit dem all die unsichtbaren Gorillas, Hunde und so weiter wieder in ihre sichtbare Form zur?ckverwandelt werden k?nnen. Funktioniert es aber auch beim Menschen? Ehe man sich versieht, ernennt sich Mr. Bacon selbst zum menschlichen Versuchskaninchen und l?sst sich zur Injektion mit einem fluorisierenden Serum auf die Liege schnallen. Dank einiger ph?nomenaler Computereffekte wird Bacon tats?chlich unsichtbar, Organ f?r Organ, Vene f?r Vene.

Und — was w?rden Sie als Erstes tun, wenn Sie unsichtbar w?ren? Na klar — Ihren Kolleginnen auf der Toilette nachspionieren oder jener wohlgeformten Nachbarin. Bacon ist sehr bald v?llig psychotisch, und Elisabeth Shue (Bacons Kollegin und Ex-Freundin) und der muskul?sen Josh Brolin (ihr gegenw?rtiger Schmuseb?r) m?ssen den unsichtbaren Mann ?berw?ltigen, der dabei ist, die Mitglieder des Forschungsteams hintereinander abzuknallen. Man k?nnte meinen, dies w?re eine ideale Gelegenheit, jede Menge sch?bigen Sex und aggressive Gewalt unterzubringen — die Verhoeven in Starship Troopers und Basic Instinct so im ?berfluss auftischte. Aber hier scheint der Regisseur das Ganze eher abzumildern — und mal ehrlich, wer will schon einen abgemilderten Paul-Verhoeven-Film sehen? Shue (die in diesem Film nicht nur eine der Hauptrollen, sondern auch noch eine schreckliche Frisur bekommen hat) und Brolin (ja, er zieht mindestens einmal sein Hemd aus) gelingt es leider kaum, den Film auf Touren zu bringen. Und obwohl Bacon eine effektive, insgesamt stimmige Darbietung liefert, ist seine Figur derart schwach entwickelt, dass man — sozusagen — durch ihn hindurch schauen kann. –Mark Englehart Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (Director’s Cut) [Blu-ray]

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Space Cowboys [UK Import]

Posted by biohubieran on 14 августа 2010

Space Cowboys [UK Import] Vier alte S?cke gehen auf eine Weltraummission, weil sie die einzigen sind, die sich noch mit einer Technik auskennen, die zur Behebung eines, nun ja, wirklich gro?en Problems beherrscht werden muss. Ein Satellit ist au?er Kontrolle geraten. Nat?rlich erst arg sp?t erfahren unsere wackeren Astronauten, dass er noch mit Atomraketen best?ckt ist, die dort eigentlich gar nicht sein d?rften. Werden unsere Armageddon-Geronten die Welt retten? Und was bedeutet das f?r sie pers?nlich, nun doch noch auf Weltraummission zu gehen? Vor vierzig Jahren sollte es schon einmal so weit sein, doch unsere einstigen Flieger-Asse wurden im letzten Moment durch Affen ausgetaucht.

Wir befinden uns in einem vor allem in den ersten zwei Dritteln sehr entspannten, liebenswerten, kom?diantischen Film, der mit Schmackes gegen den Jugendwahn streitet. Clint Eastwood hat noch nie versucht, mit Gewalt j?nger zu wirken und oftmals Alter und Krankheit zum Thema seiner Filme gemacht. Somit ist er als Regisseur und Hauptdarsteller die richtige Wahl f?r ein entspanntes Buddy Movie, in dem er zusammen mit James Garner, Tommy Lee Jones und Donald Sutherland mal eben die Welt rettet. Dass das Ganze ein bi?chen haneb?chen ist, st?rt nicht im Geringsten. Man m?chte die absolut sympathische Botschaft einfach glauben und sollte den Film eher als Reflexion ?ber das Altern denn als authentisches Weltraumabenteuer sehen. Dann funktioniert er meist hervorragend und schildert die im Genre typischen schrulligen Eigenschaften der Protagonisten mit viel Liebe zum Detail und seinen Figuren. Eastwood ist der Macher, James Garner ist der Schusselige, Donald Sutherland ist der Frauenheld und Tommy Lee Jones ist die etwas tragische Figur. Das ist zwar gelegentlich ein bi?chen in der N?he zum Klischee, aber man muss nur einmal sehen, wie Eastwood seine Mitstreiter einf?hrt. Jeder bekommt eine hinrei?ende Einf?hrungsszene geschenkt, als Eastwood ihn zwecks Re-Aktivierung aufsucht. Diese Szenen scheinen mir sehr genau geschrieben und inszeniert, denn sie bringen auf den Punkt, was die Quintessenz der M?nner ist. Donald Sutherland rast voller Vergn?gen statt als Astronaut als Achterbahntester durch die Gegend, Eastwood spricht eine sch?ne junge Frau auf ihren “Vater” an, und der Kuss, den sie kurz darauf mit Sutherland austauscht, straft Eastwoods Vermutung definitiv L?gen. Garner ist Pfarrer geworden und verhaspelt sich permanent beim Predigen, noch immer von seiner Vergangenheit tr?umend. Jones macht Touristenfl?ge mit dem Kleinflugzeug und f?hrt einem Gr?nschnabel, der “so richtig wild fliegen will”, einmal vor, was eine Harke ist. Das ist zwar lustig, aber wir sp?ren in Jones’ abgekl?rtem Zynismus die Tragik und Verbitterung eines Mannes, der nach der Gro?en Fliegerei nie wieder einen Platz in der Gesellschaft gefunden hat. Was Garner noch mit l?ssigem Humor tr?gt, hat bei Jones sichtlich Spuren hinterlassen. Auch dass sein Kunde schlie?lich auf den Flieger reihert und wir hinterher noch lange sehen, wie Jones das wegwischt, ist mehr als nur ein schneller Lacher. Dieser Mann findet seinen Job offensichtlich zum Kotzen.

Derma?en eingef?hrt, sehen wir den vier M?nnern einfach verdammt gern zu beim Training, dem erst unbeholfenen Umgang mit so neumodischem Krimskrams wie einem Flugsimulator und den Frotzeleien mit den j?ngeren Kollegen. Leider habe ich das letzte Drittel des Filmes als etwas schw?cher empfunden. W?hrend es sich zuvor klar um eine Kom?die handelt, nimmt sp?ter das Drama um den unheilbar erkrankten Jones und die notwendige Weltrettung ?berhand. Nun ist das nicht unbedingt ein Bruch, zumal wie erw?hnt das Tragische von Jones schon zu Beginn subtil angedeutet wird. Schwach ist eher die Art und Weise, in der Eastwood das durchzieht, und hierzu muss der Ausgang verraten werden. Sobald Jones sagt, er m?chte nicht als Dahinsiechender leben, kann man sich denken, dass er sich f?r die Weltrettung opfern wird, und so kommt es auch. Zwar ist der Wille, in W?rde und/oder in den Stiefeln zu sterben, ein gern gesehenes Eastwood-Motiv (Honkytonk Man, Million Dollar Baby, Gran Torino). Aber es schadet, dass Eastwood es hier mit der Weltrettung kombiniert. Dadurch schleicht sich ein schales Aufopferungsmotiv in die Geschichte, das sattsam aus “Armageddon” des erzkonservativen Michael Bay bekannt ist. Noch in der gr??ten Actionorgie (z.B. in “Transformers”) muss Bay irgendwie die Aussage unterbringen, dass es die vornehmste Pflicht des Einzelnen sei, sich f?r ein diffuses Gemeinwohl aufzuopfern (”Ohne Opfer kein Sieg”, sagt ein Soldat in “Transformers”, ohne dass der Film das irgendwie aus ironischer und/oder kritischer Distanz sieht). Selbst wenn es um die Weltrettung geht, ist das von einem verbr?mten Pathos gepr?gt - Du bist nichts, Dein Volk (oder eben die Erde) ist alles. Man kann Eastwood gewiss nicht vorwerfen, dass er solches Gedankengut mit sich herumtr?gt und dass er sich an einem kurz zuvor erschienenen Blockbuster wie “Armageddon” orientiert h?tte. Eastwood erz?hlt immer die Geschichten, die er gerade erz?hlen will, ohne R?cksicht auf etwaige Konkurrenzfilme und Marktforschungen. Vielleicht hatte er eher die pers?nliche Geschichte des von Jones gespielten Mannes im Sinne. Dies w?rde zu den anderen genannten Eastwood-Filmen mit vergleichbarem Subthema wie ?berhaupt zu Eastwoods individualismusgepr?gten Themen passen. Allein, f?r mich hat sich der “Armageddon”-Bezug beim Sehen geradezu aufgedr?ngt, denn die Verkn?pfung des Pers?nlichen mit der Weltrettung, sie ist nun einmal da. Auch ist das letzte Drittel zu pathetisch erz?hlt, die Musik schwillt an, die Tr?nen von Jones’ Film-Ehefrau tun das Gleiche und die Witze machen einem etwas dick aufgetragenen Drama Platz. Schade! Andererseits, das Schlussbild kann wieder nur Eastwood: Jones sitzt auf dem Mond, tot, wir sehen nicht sein Gesicht durch den Raumanzug, doch die Haltung und die Einbettung dieser Szene in Eastwoods R?sum? lassen keinen Zweifel, dass hier einer seinen Frieden gefunden hat. Und nur der Jazz-Fan Eastwood bringt es, zu einem solchen Bild Sinatras “Fly Me To The Moon” erklingen zu lassen. Hier hat der Film seine Balance wiedergefunden, hier ist sie wieder da, diese herrliche Mischung aus leicht schr?ger Komik und poetisch-wehm?tiger Sch?nheit. Leider war sie zwischenzeitlich verschwunden. : Diese Kom?die, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde h?tte abrutschen k?nnen, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen.

Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Kom?die ?ber sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller ? la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden.

Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als “?berreife Helden” bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzust?rzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein ?berbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengk?pfen versehen ist.

Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen H?hepunkt, in dem die Helden ihr K?nnen unter Beweis stellen. Aber zun?chst zur Kom?die: Es ist Vergn?gen pur, diese alten K?uze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA k?mpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei nat?rlich Themen wie Falten, k?nstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spa?). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualit?t des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich nat?rlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen f?r wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist.

Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erz?hlt, ist ziemlich oberfl?chlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch f?hlt. –Jeff Shannon Space Cowboys [UK Import]

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24 - Season 4 (7 DVDs)

Posted by biohubieran on 11 августа 2010

24 - Season 4 (7 DVDs) Video-CD*s - Gentzsch -
Lieferung hat super geklappt. Leider kann ich noch nichts zur Qualit?t sagen, da ich die Staffeln noch nicht angesehen habe (zumal es ein Geschenk f?r meinen Mann war). Diese Rezension gilt auch f?r alle anderen Staffeln.
F?r mich die beste US-Serie! Kann ich nur empfehlen.

Handlung:

Die vierte Staffel beginnt und endet um 7 Uhr morgens und spielt 18 Monate nach der dritten Staffel. Seit seiner Entlassung aus der CTU steht Jack Bauer im Dienste des Verteidigungsministers James Heller. Er hat inzwischen eine Beziehung mit der verheirateten Tochter von Heller, Audrey Raines. Die Beziehung wird zun?chst vor Audreys Vater geheim gehalten. Bei einer Entgleisung eines Nahverkehrszuges nahe Los Angeles wird ein Steuerger?t (der sogenannte Override), mit dem sich Atomkraftwerke fernsteuern lassen, entwendet. Heller bittet Jack, die CTU wieder aufzusuchen, um sich ?ber Etatvorschl?ge zu informieren und bei den Ermittlungen behilflich zu sein.

Der Verteidigungsminister James Heller und seine Tochter Audrey Raines werden von den Terroristen entf?hrt; Heller soll w?hrend einer Live-?bertragung hingerichtet werden, da sie ihm V?lkermord vorwerfen. In letzter Minute gelingt es Jack, die beiden zu retten. Das Tribunal ist ein Ablenkungsman?ver. Der arabische Terrorist Habib Marwan, der ein Netzwerk von unabh?ngigen Terrorzellen leitet, versucht, alle 104 Reaktoren der USA zur Kernschmelze zu bringen, indem er das Steuerger?t dazu missbraucht. Nahe der San Gabriel-Insel kommt es zu der ersten Kernschmelze. Den ausgefeilten IT-Kenntnissen des CTU-Mitarbeiters Edgar Stiles ist es zu verdanken, dass dies bei fast allen anderen Kraftwerken verhindert werden kann. Der Override, der auch die restlichen sechs Kraftwerke vor einer Kernschmelze bewahrt, wird im Rockland-Tower gefunden.

Die Familie Araz, die bei den Terroranschl?gen mitwirkte, wird gefangen genommen, wobei Navi Araz stirbt, und bei der CTU verh?rt.

Jack und Audreys Ehemann Paul setzen ihre Ermittlungen bei Marwans fr?herem Arbeitgeber, dem R?stungsunternehmen McLennan-Forster, fort. Durch einen EMP gelingt es der Gesch?ftsleitung, die Spuren ihrer Verwicklung in die Terroranschl?ge zu verwischen. Dadurch sind gro?e Teile von Los Angeles ohne Strom. Eine S?ldnertruppe von McLennan-Forster soll die gefundenen Beweise sicherstellen und Jack t?ten. Bei den einsetzenden Pl?nderungen liefern sich beide Seiten ein Feuergefecht, das Jack mit der Hilfe von zwei Zivilisten in einem Gesch?ft f?r Sportwaffen f?r sich entscheiden kann. Hierbei wird Paul lebensgef?hrlich verletzt. Die Terroristen planen unterdessen den n?chsten Schlag.

Jack kann Dina Araz dazu ?berreden, bei einem gef?hrlichen Einsatz mitzuwirken, indem er ihr verspricht, dass sie mit ihrem Sohn Behrooz Araz wieder ein normales Leben f?hren kann. Doch die Operation geht schief, Dina wird erschossen und Jack gefangen genommen. Behrooz und Jack werden ausgetauscht. Trotz der entfernten Peilsender kann das Versteck durch eine von Jack herbeigef?hrte St?rung in der Telefonleitung aufgesp?rt werden, doch Marwan kann wieder entkommen.

Als Pr?sident Keeler mit der Air Force One auf dem Weg nach Los Angeles ist, gelingt es einem Jet-Piloten, der gewaltsam einen Tarnkappenbomber der US-Air Force in seinen Besitz gebracht hat, die Airforce One durch einen indirekten Treffer zum Absturz zu bringen. Keeler ?berlebt den Anschlag schwerverletzt. Der Anschlag hatte das Ziel, in den Besitz streng geheimer Aktivierungscodes von Atomsprengk?pfen in einem Atomkoffer, der umgangssprachlich Nuclear Football genannt wird, zu gelangen. Jack begibt sich auf die Suche nach diesem Koffer, der die Codes enth?lt.

Der Vize-Pr?sident Charles Logan wird nach dem Anschlag als vorl?ufiger Pr?sident eingeschworen. Er ist jedoch offenbar dieser Rolle nicht gewachsen und zeigt starke F?hrungs- und Entscheidungsschw?chen. Schlie?lich bewirkt Mike Novick, dass Ex-Pr?sident David Palmer verdeckt die Pr?sidentenrolle ?bernimmt. David Palmer bringt Jack dazu, au?erhalb jeder Legalit?t in die chinesische Botschaft einzudringen und den Chinesen Jong zu entf?hren, der Kontakt zu Marwan hatte. W?hrend der Flucht wird der chinesische Konsul versehentlich von den Wachen get?tet, und Jong lebensgef?hrlich angeschossen. Um ihn durch eine Not-Operation retten zu k?nnen, opfert Jack das Leben von Audreys Mann. Inzwischen haben die Terroristen die Atomrakete gestartet. Es gelingt der CTU, die Flugbahn der Rakete zu ermitteln und Los Angeles als Anschlagsziel auszumachen. So kann ein Abfangj?ger die Rakete kurz vor dem Einschlag zerst?ren, ohne dass der Atomsprengkopf z?ndet.

Der Sicherheitschef im chinesischen Konsulat hat inzwischen herausgefunden, dass Jack Bauer f?r die Operation verantwortlich war. Um ihn der Gerichtsbarkeit der Chinesen und vor allem aber einem Killer des frisch ins Amt bef?rderten Pr?sidenten Logan zu entziehen, wird mit Hilfe von Tony, Michelle und Chloe Jacks Tod inszeniert, indem er scheinbar erschossen wird. Er taucht ohne R?ckendeckung und Ziel am Ende der vierten Staffel unter. Palmer, Tony, Michelle und Chloe sind die einzigen Personen, die davon Kenntnis haben. FOX: Fox 24 - Season 4, USK/FSK: 16+ V?-Datum: 16.05.06 Es geht wieder los, mit einem weiteren aufregenden Tag im Leben von 24-Superagent Jack Bauer (Kiefer Sutherland). Die vierte Staffel der Echtzeit-Actionserie beginnt mit einem t?dlichen Terroristen-Anschlag, der in der Entf?hrung von Bauers neuem Boss resultiert, dem US-Verteidigungsminister James Heller (William Devane). Auch wenn er eigentlich ein gefeuerter Ex-Angestellter der Terror-Bek?mpfungseinheit CTU ist, l?sst sich Jack auch diesmal nicht davon abhalten, in den h?chsten Gang zu schalten und die Terroristen eigenh?ndig der Gerechtigkeit zuzuf?hren. Dabei dauert es allerdings nicht lange, bis der Superagent herausfindet, dass die Entf?hrung seines Bosses nur Teil eines wesentlich gr??eren Planes ist, ausgeheckt von Habib Marvan (Arnold Voslo), Anf?hrer einer arabischen Terroristen-Zelle, dem die US-Regierung schon seit Jahren auf den Fersen ist.

Von vielen als die bisher beste Staffel der Serie angesehen, ist 24 – Season 4 eine deutliche Abkehr von den drei vorausgegangenen Staffeln. Und das nicht nur, weil die Besetzung fast komplett ausgetauscht wurde. Vor allem erscheint das Tempo der einzelnen Episoden nicht mehr so gehetzt. Anstatt sich in der Spannungsf?hrung auf wendungsreiche Cliffhanger zu verlassen (was sich in gewisser Weise negativ auf die Qualit?t der dritten Season auswirkte), setzt man den Fokus nun auf komplexe, verschachtelte und ?bergreifende Handlungsb?gen, allerdings auch mit einer hohen Dosis an Gewalt. Was an oberfl?chlichen Action-Klischees fehlt, wird durch eine reichere und fesselndere Handlung mehr als wettgemacht. Das soll aber ganz sicher nicht bedeuten, dass 24 irgendwie langsam geworden w?re: Die Serie ist immer noch schneller, aufregender und spannungsgeladener als alles andere, was das Fernsehen zu bieten hat. Aber verglichen mit den Vorg?ngerstaffeln ist 24 – Season 4 ein ganzes St?ck gerissener geworden – und damit noch besser. — Rob Bracco 24 - Season 4 (7 DVDs)

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Der Marathon Mann - Letterbox [VHS]

Posted by biohubieran on 4 июля 2010

Der Marathon Mann - Letterbox [VHS] Genialer Klassiker - Dr. Dirk Franz Brolle -
“Der Marathon Mann” ist sicherlich ungeeinet als Anleitung zum Laufen, aber an Spannung kaum zu ?berbieten. Dustin Hoffmann in einer seiner st?rsten Rollen, und dazu in einer (leider) durchaus glaubw?rdigen Story.
“Der Marathon Mann” ist ein psychologisch ausgekl?gelter Action -Film des Regisseurs John Schlesinger, der auf mich zun?chst ein wenig verwirrend wirkte, weil die etwas verwickelten Handlungsstr?nge anf?nglich bei mir einen chaotischen Eindruck hinterlie?en. Dieser Film ist subtil. Man muss ihn sich sehr aufmerksam anschauen, um ihn in all seinen Facetten zu begreifen.

Der Doktorand und Marathonl?ufer Thomas Babington Levy (Dustin Hoffmann) schreibt an einer Doktorarbeit, deren Schwerpunkt eine kritische Beleuchtung der McCarthy ?ra ist. (Zum besseren Verst?ndnis: McCarthy (1908- 1957) war ein amerikanischer Politiker und in den 1950er Jahren die treibende Kraft einer antikommunistischen Verfolgungswelle, die sich besonders gegen Regierungsangestellte, K?nstler und Intellektuelle richtete.)

Levys Vater war Geschichtsprofessor und ver?bte zu Zeiten der McCarthy -?ra aufgrund seines Verfolgtwerdens Selbstmord. Offenbar konnte er den psychischen Druck, den die McCarthy-Leute auf ihn aus?bten, nicht aushalten. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist der Doktorand Levy ein Intellektueller. Er lebt bescheiden und ist ?hnlich wie sein Vater der Wissenschaft verpflichtet. Der Ausgleich zu seinem geistigen Tun ist das Joggen.

Sein Bruder, von dem er annimmt, dass er mit ?lgesch?ften zu Reichtum gekommen ist, arbeitet in Wahrheit f?r eine Organisation, die ihre Dienste jedem anbietet, der f?r die Dienstleitung gut bezahlt. Levys Bruder liebt ein luxuri?ses Leben und ist bereit daf?r auch kriminell zu agieren. Die Organisation, f?r die er agiert, stellt ihre Dienste auch einem psychopathischen Arzt, der in der NS-Zeit in einem Konzentrationslager Leid und Tod ?ber die Insassen brachte, zur Verf?gung.

Dr. Szell l?sst sich von Kurieren (Leuten der Organisation) Geld und seine Brillianten, die er einst Juden im Konzentrationslager entwendet hat, aus dem Ausland herbeischaffen und beginnt Levys Bruder zu verfolgen, von dem er annimmt, dass er an sein Verm?gen will….. Levy ger?t in einen Strudel von Ereignissen, die er erst zum Schluss begreifen wird. Der arglose junge Wissenschaftler muss sich u.a. der perfiden Foltermethoden dieses ?brig gebliebenen Nazimonsters aussetzen und beginnt sich zu wehren…

Die pausenlos visualisierten Trainingsl?ufe f?r den Marathon lassen den Eindruck einer unendlicher Gehetztheit des Protagonisten entstehen und steigern die Spannung enorm. Schlesinger erinnert daran, dass die Grundmuster von Terror immer die gleichen sind, auch wenn die Auswirkungen verschieden sein m?gen. Gottlob haben sie seit der NS-Zeit nicht mehr zu solch perversen Ausw?chsen gef?hrt. Die McCarthy ?ra verdeutlicht wie schnell Intoleranz auch in demokratischen L?ndern zu Verfolgung Andersdenkender f?hren kann. Ursache der Verfolgung von Andersdenkenden ist immer Intoleranz und mangelnde Liberalit?t. Schlesinger dokumentiert dies.

Empfehlenswert.

: John Schlesinger (Asphalt Cowboy) f?hrte bei diesem spannenden und unterhaltsamen Thriller aus dem Jahre 1977 Regie, der sich um den Studenten Dustin Hoffman (Die Reifepr?fung, Tootsie) dreht. Hoffman spielt einen m?rrischen und feigen Einzelg?nger, der mit dem Selbstmord seines Vaters, den man verd?chtigt hatte, Kommunist zu sein, zu k?mpfen hat. Er wird in ein undurchsichtiges Netz aus internationalen Intrigen verstrickt, als sein Bruder, CIA-Agent Doc Levy — gespielt von Roy Scheider (Der wei?e Hai, French Connection - Brennpunkt Brooklyn) — von einem Ex-Nazi (Laurence Olivier) umgebracht wird, der in die Vereinigten Staaten eingereist ist, um wieder in den Besitz einer Tasche voller Diamanten zu gelangen. Babe (Hoffman) muss sich mit den ?ngsten aus seiner Vergangenheit auseinander setzen, w?hrend er gleichzeitig um sein Leben rennt und versucht, den Tod seines Bruders zu r?chen. Dieser Film, dessen Drehbuch von William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen) geschrieben wurde, bietet nicht nur die ber?hmte Folterszene und eine hervorragende Besetzung (darunter William Devane und Marthe Keller), er ist auch ein tolles St?ck Unterhaltung und stellt einen der einflussreichsten Filme der 70er-Jahre dar. –Robert Lane Der Marathon Mann - Letterbox [VHS]

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